Am 21. April hatten wir Gelegenheit zu einem Austausch mit neun Kollegen des Landespflege- und Betreuungszentrums Schloss Haus in Oberösterreich. Unsere Besucher betreuen dort eine Station mit elf an Chorea-Huntington erkranken Bewohnern.  Einen ganzen Nachmittag lang fand ein reger Austausch zu Themen wie: Ernährung, Therapien, Beschäftigung, palliative Betreuung, institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen, Umgang mit Krisen und Schmerzen statt.

Wir haben für unsere Arbeit ein sehr positives Feedback erhalten. Das hat uns vor allem deshalb gefreut, weil es von Kollegen kommt, die eine vergleichbare Arbeit leisten. Die Gelegenheit, über unseren Horizont hinausschauen zu können, haben wir sehr genossen. Wir konnten feststellen, dass wir gemeinsame Ansatzpunkte haben und waren am Ende des Nachmittags alle darin bestärkt, die Art und Weise, wie wir immer wieder Wege für eine möglichst optimale Betreuung unsere Huntington-Bewohner suchen, so fortzusetzen.