Geborgenheit in einem neuen Zuhause

Pflegeheim Wollomoos

Die Bewohner stehen im Mittelpunkt

Pflegeheim Wollomoos

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen die zu uns kommen eine Lebensform anzubieten, die ein Gefühl von Geborgenheit und Stabilität vermittelt.

Unser Bestreben ist es, chronisch kranken Erwachsenen, egal welchen Alters ein Umfeld zu ermöglichen, in dem sie sich soweit als möglich zuhause fühlen. Häufige Krankheitsbilder sind unter anderem sämtliche Formen von Demenz, hirnorganische Störungen und Morbus Huntington. In der Regel sind alle möglichen Behandlungen, Therapien oder Rehaaufenthalte abgeschlossen oder nicht mehr durchführbar.

Die meisten unserer Bewohner sind beschützend untergebracht, jedoch ist auch eine offene Unterbringung in unserem Hause möglich.

Durch die jahrelange Erfahrung unseres Pflege- und Betreuungsteams, die Unterstützung durch unsere Ärzte, sowie die enge Kooperation mit den Bezirkskrankenhäusern und dem Huntington Zentrum in Taufkirchen können wir eine qualitativ hochwertige Arbeit anbieten, die unseren Bewohnern zugute kommt.

Die Bewohner stehen im Mittelpunkt unserer Überlegungen und Bemühungen. Wir vertreten mit Nachdruck die Auffassung, dass wir ihnen nicht gerecht werden können, wenn wir sie nur als Summe ihrer physischen und psychischen Probleme betrachten.

Heute weiß ich warum ich Wollomoos so mag, es liegt an dem Italiano Tag

Ich selbst fuhr in den Süden ins wunderschöne Rom,

als ich dort ankam sah ich von weitem schon den Kölner Dom.

Da merkte ich und das war wichtig,

irgendwie war ich nicht richtig.

Also zurück und endlich war ich da,

im Land des Stiefels , in Italia.

Als erstes war ich in Pisa, ich dachte ich wär dumm,

da stand ein Trum, nicht gerade, nein, krumm.

Ich hab und das ist nicht gelogen,

mit einem Seil ihn wieder grade gebogen.

Weiter nach Venedig, schöne Frau da getroffen,

Spritztour gemacht, Auto abgesoffen.

Da gibt´s nämlich Straßen, nicht für Autos bestimmt,

besser wenn man eine Gondel nimmt.

Dann nach Rom, bei echt starkem Regen

zum Papst, hab ihm gegeben meinen Segen.

In Sizilien dann,

getroffen einen Mafia Mann.

Der bedrohte mich mit Pistole und Messer,

hab gedacht, „Hau ab“ ist wohl besser.

Hab viel Eis da gegessen, Lambrusco getrunken,

abends in schöne Träume gesunken.

Am nächsten Tag Ferrari gesehen,

stellt Euch vor, der gab Gas und ließ meinen Roller einfach stehen.

Nachts lag ich schlummernd auf meinem Ohr

nix war´s mit heißer Liebe, gar keine Amor.

Pizza gefuttert, Spagetti gegessen,

konnt mich mit dem Gewicht mit Pavarotti schon messen.

Dann weiter und schon war ich da,

im sonnenreichen Valencia.

Da hab ich gemerkt, oh Wolfi bremse,

bist schon wieder über der Grenze.

Jetzt hier angekommen, in diesem Schloß

drüben im Büro der Wollomooser Mafia Boss.

Ich überlege und ich rate,

ist Nina oder Uschi hier der PATE.

Die Küche ab sofort Pizzeria ich nenne,

weil ich auf der ganzen Welt keine bessere kenne.

Da gibt es heute Nachmittag Tiramisu,

drum bin ich nun richtig und lass Euch in Ruh.

Nehmt ein Stück von Italien ruhig mit

ich wünsche Euch guten Appetit.

Und regnet´s auch hier und ist´s eine Enge,

tanzt auf italienische Klänge.

Ich sage nun Tschau und eins ist klar

ich liebe Bella Italia.

(Wolfgang Spiller)

 

 

Volksfestbesuch

Unsere Bewohner wünschen sich jedes Jahr zum Volksfest nach Dachau zu gehen. Wie in den guten alten Zeiten halt. So haben wir uns auch in diesem Jahr wieder auf den Weg gemacht und nichts ausgelassen.