Geborgenheit in einem neuen Zuhause

Pflegeheim Wollomoos

Die Bewohner stehen im Mittelpunkt

Pflegeheim Wollomoos

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,  den Menschen die zu uns kommen eine Lebensform anzubieten, die ein Gefühl von Geborgenheit und Stabilität vermittelt.

Unser Bestreben ist es, chronisch kranken Erwachsenen, egal welchen Alters ein Umfeld zu ermöglichen, in dem sie sich soweit als möglich zuhause fühlen. Häufige Krankheitsbilder sind unter anderem sämtliche Formen von Demenz, hirnorganische Störungen und Morbus Huntington. In der Regel sind alle möglichen Behandlungen, Therapien oder Rehaaufenthalte abgeschlossen oder nicht mehr durchführbar.

Die meisten unserer Bewohner sind beschützend untergebracht, jedoch ist auch eine offene Unterbringung in unserem Hause möglich.

Durch die jahrelange Erfahrung unseres Pflege- und Betreuungsteams, die Unterstützung durch unsere Ärzte, sowie die enge Kooperation mit den Bezirkskrankenhäusern und dem Huntington Zentrum in Taufkirchen können wir eine qualitativ hochwertige Arbeit anbieten, die unseren Bewohnern zugute kommt.

Die Bewohner stehen im Mittelpunkt unserer Überlegungen und Bemühungen. Wir vertreten mit Nachdruck die Auffassung, dass wir ihnen nicht gerecht werden können, wenn wir sie nur als Summe ihrer physischen und psychischen Probleme betrachten.

Ostersuchspaß

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Tierischer Spaß Teil 2

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Dem Frühling entgegen

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Tierischer Spaß

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Besuch im Hallenbad

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Märchenhaftes Wollomoos

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Winterfreuden

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Silvester 2016

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Bayerisches Adventssingen

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Weihnachten in Wollomoos

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Rückblicke im Detail

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Ostersuchspaß

Irgendwie haben wir es geschafft eine Regen-Schnee-Pause zu erwischen und die lila Kollegen unseres pinken Osterhasen konnten sich auch dieses Jahr wieder im Garten verstecken.

Nach der feierlichen Messe und einem ausgiebigen Frühstück hat unser Häschen beim Suchen geholfen. Wie viel Spaß alle dabei hatten kann man an den Gesichtern ablesen, aber sehen Sie selbst:

Tierischer Spaß Teil 2

Beim letzten Mal wollten mehr Bewohner mit in den Augsburger Zoo, als wir mitnehmen konnten. Begleiter für einen zweiten Besuch innerhalb von drei Wochen  waren schnell gefunden. Im Zoo-Restaurant wurden wir auch schon wie gute Stammgäste willkommen geheißen. Kommentar eines Bewohners: “ das war der schönste Zoobesuch in meinem Leben“. Unsere Verwaltungs-Jutta konnte zwar nicht mit, aber sie hat eine Zoo-Postkarte geschenkt bekommen. Nicht ausgeschlossen, dass es in diesem Jahr noch einen Teil drei geben wird.

Dem Frühling entgegen

Ab in den Süden, der Sonne hinterher… Vio und Susanne haben mit einer kleinen Bewohnergruppe eine Reise gemacht. Hier ihr Bericht:

„Am Sonntagabend ging die Reise mit unserem Bus über die Brennerautobahn nach Naturns in Südtirol – Vinschgauer Gegend – in der Nähe von Meran. Am nächsten Tag wurden wir von den Sonnenstrahlen geweckt. Nach einem reichlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Seilbahn und fuhren auf den Sonnenberg. Dort sind wir über „Stock und Stein“ gewandert und genossen den herrlichen Ausblick vom Meraner Höhenweg ins Tal. Anschließend stärkten wir uns beim Bergbauer mit südtiroler Spezialitäten. Am nächsten Tag stand ein Stadtbummel in Meran auf dem Programm. Selbstverständlich mit Marktbesuch. Wir ließen uns an der Kurpromenade beim Kaffeetrinken von der Sonne „küssen“ und fuhren nachmittags zur Muskelentspannung im Whirlpool in die Therme. Unsere Rückreise haben wir durch einen Abstecher in Tirol unterbrochen. Am Rattenberg bewunderten wir die „Kristall Welt“ und in der Festungsstadt Kufstein die Altstadt. Zum Schluss kehrten wir in das 600 Jahre alte Wirtshaus „Auracher Löchl“ ein und machten uns anschließend gut gelaunt und mit dem Frühling im Herzen auf den Heimweg.“